E-Mail Konfiguration
Eingang
Ausgang

Google Workspace Verbindung (Gmail API)
Pfad im Container. Wird via Docker-Volume gemountet.
Postfach, in dessen Namen die API agiert.
Status unbekannt
Mail-Eingang Filter

Bestimmt, welche Mails beim Polling persistiert werden. Solange der Filter deaktiviert ist, landen alle empfangenen Mails in der DB (Test-Modus). Aktiviere ihn, sobald nur noch echte Carano/Fleet-Hub-Abrechnungen verarbeitet werden sollen.

Leer = beliebiger Absender erlaubt.
Leer = beliebiger Betreff erlaubt.
Google OAuth (Mailbox-Login)

Wird unter /mailboxes beim Verbinden eines Postfachs via „Mit Google verbinden" verwendet. Werte stammen aus der Google Cloud Console → OAuth 2.0 Client (Web Application). Authorized Redirect URIs müssen http://xrechnung.forms.fleethub.de/api/auth/google/callback enthalten.

Fallback-Konfiguration
E-Mails für unbekannte Kunden und Fehlerbenachrichtigungen werden an diese Adresse gesendet.
System-Informationen
Version 2.0.0
Umgebung -
Datenbank -
Redis -
Celery Worker -
Admin-Mail-Empfaenger

Empfaenger fuer interne System-/Fehler-Mails (Auto-Generation-Fehler, fehlende ER-PDFs, SFTP-Probleme, keine_regulierung-Followup-Report). Mehrere Adressen durch Semikolon trennen. Default: oliver.engmann@fleethub.de.

Rechnungssteller (Fleet-Hub)

Stammdaten des Rechnungsstellers fuer ZUGFeRD/EN16931 (aktuell genutzt vom ATU-Format). Hinweis: Bei "nicht steuerbar"-Rechnungen (ATU, Kategorie O) wird die USt-ID NICHT ausgegeben (BR-O-02) - dort greift die Handelsregisternr (BT-30).

Automatische Bereinigung

Ausgangsrechnungen und generierte Dateien werden nach der konfigurierten Anzahl Tage automatisch geloescht.

Geplante Tasks
Task Zeitplan Letzte Ausführung Nächste Ausführung Status
E-Mail Abruf & Verarbeitung
fetch_and_process_invoices
Jede volle Stunde - - Unbekannt
Archiv-Bereinigung
cleanup_old_files
Täglich 03:00 - - Aktiv
Fleet-Hub / Carano API

Zugangsdaten fuer die Fleet-Hub/Carano REST API. Wird benoetigt fuer Eingangsrechnungs-PDFs und Fahrzeugdaten.

SFTP Server

SFTP-Server fuer die automatische Uebertragung. Werden in den Kundenstammdaten verknuepft.

Wird geladen...
Neuer SFTP Server
Aktivitätslog
Zeit Level Nachricht
Logs werden geladen...
D&M Fahrzeugliste

Sheet-Name beliebig (z. B. Fahrzeuge oder Tabelle). Spalten werden über die Überschrift zugeordnet, Reihenfolge egal. Pflicht: Kennzeichen, Vorsteuerabzug AT; optional Kostenstelle 2, Kunden-Kennung (ID wird ignoriert). Zeilen mit leerem Vorsteuerabzug AT werden ignoriert. Kunden-Kennung darf BMD-spezifische Kennungen enthalten — fuer SAP gilt die Whitelist PKW / LKW / sonstiges / umsatzbezogen; abweichende Werte werden als leer importiert (Warnung) und fuehren beim SAP-Verarbeitungslauf zum Abbruch + Mail an Oliver, falls das Kennzeichen vorkommt.

D&M SAP Kostenartenbaum

Excel-Sheet Tabelle1. Header in Zeile 2. Spalten: Code | Kostenart_ID | Kostenart-Bezeichnung | Sachkonto PKW/LKW | Sachkonto sonstige KFZ | Sachkonto umsatzbezogene KFZ | Wording. Trennzeilen ohne Kostenart_ID werden ignoriert.

D&M Steuerfrei-Allowlist gilt für BMD & SAP

Gemeinsame Positiv-Liste für BMD und SAP: nur diese Kostenarten dürfen bei Carano-Code 3 steuerfrei gebucht werden. Eine Kostenart mit Code 3, die hier nicht steht → Block (Wäsche/Werkstatt/Reifen/Treibstoff können nie steuerfrei sein).

Kostenart-Bezeichnungen (Substring, komma-/zeilengetrennt). Gilt für beide Formate (BMD & SAP).
D&M BMD Steuersatz-Logik

Steuerbehandlung nach autoritativem Carano-Code: 0 %-Zeilen → RC NORMAL=Reverse Charge, 3=steuerfrei (nur wenn Kostenart in der Allowlist, sonst Block); >0 %-Zeilen → Land (AT=versteuert, Ausland=„ausländischer Bezug"). Bei Versatz CSV↔Carano (z. B. Storno) wird geblockt. Allowlist: siehe Karte oben.

Je ER: CSV-Brutto gegen den gebuchten Carano-Wert. Abweichung kleiner → Auto-Fix; ab diesem Wert → Bewertungsfall (i.O./nicht i.O. am Eingangsmail-Datensatz, Versand gestoppt). Leer = aus. Empfehlung: 0,04.
D&M BMD Fahrzeugliste-Quelle

Wie bei SAP, aber nur Vorsteuerabzug AT ist fuer BMD relevant. aus = immer die hochgeladene Liste. schatten = bucht weiter mit der Liste, vergleicht zusaetzlich live und meldet Abweichungen per Mail. aktiv = Liste >24h alt → live pro Kennzeichen (exakter Match); kein Treffer/API-Fehler → harter Block + Admin-Mail, kein stiller Fallback.

D&M BMD ER-Vollständigkeit

Prueft je Eingangsrechnung, ob der volle Carano-Betrag an den Kunden weiterberechnet wurde — damit keine Position vergessen wird. Der Abgleich laeuft ueber alle Ausgangsrechnungen, weil eine ER regelmaessig auf mehrere AR verteilt wird (Nachtrag im Folgelauf). aus = keine Pruefung. schatten = nur Admin-Mail, kein Versand-Eingriff. aktiv = fehlender Betrag → Versand blockiert.
Hinweis: erkannt wird eine teilweise abgerechnete ER. Eine ER, die auf der Rechnung komplett fehlt, kann so nicht auffallen (sie steht dann in keiner CSV-Zeile).

Rundungsdifferenzen Carano-Beleg vs. CSV-Positionen. Leer = 0,05.
D&M SAP ER-Vollständigkeit

Identische Logik wie bei BMD, eigener Schalter (getrennt rollbar). Soll-Betrag = Summe aller Carano-Datensätze zur ER-Nummer; der Abgleich läuft über alle Ausgangsrechnungen des Mandanten. aus = keine Prüfung. schatten = nur Admin-Mail. aktiv = fehlender Betrag → Versand blockiert.
Hinweis: Bis Juni 2026 war die SAP-Abwicklung unsauber (Storno-Zyklen, Doppelerfassungen) — taucht in einer neuen Rechnung eine ER aus dieser Zeit auf, blockt sie bewusst.

Rundungsdifferenzen Carano-Beleg vs. CSV-Positionen. Leer = 0,05.
D&M SAP Steuersatz-Logik

Wie BMD, aber Ziel ist das SAP-MWSKZ. 0 %-Zeilen mit ER nach Carano-Code: RC NORMAL = Reverse Charge (PKW→IZ, LKW-EU→E7, LKW-Drittland→E5); 3 = steuerfrei → inländischer 0 %-Code (PKW→T0, LKW→V0; nur Allowlist, sonst Block). >0 %-Zeilen + Management-Fee bleiben unverändert (Geo), FZINS bleibt T0. Allowlist: gemeinsame Karte oben (gilt für BMD & SAP).

Je ER: CSV-Brutto gegen den gebuchten Carano-Wert. Abweichung kleiner → Auto-Fix; ab diesem Wert → Bewertungsfall (i.O./nicht i.O. am Eingangsmail-Datensatz, Versand gestoppt). Leer = aus. Empfehlung: 0,04.
D&M SAP Fahrzeugliste-Quelle

Alternative zum Excel-Upload: Vorsteuerabzug AT, Kostenstelle 2 und Kunden-Kennung koennen live ueber GET /vehicle/extended/ bei Carano abgefragt werden (exakter Kennzeichen-Match, kein Substring). aus = immer die hochgeladene Liste (heutiges Verhalten). schatten = bucht weiter mit der Liste, vergleicht zusaetzlich live und meldet Abweichungen per Mail — kein Versand-Einfluss. aktiv = ist die Liste juenger als 24 Stunden, wird sie verwendet; sonst live pro Kennzeichen abgefragt. Kennzeichen ohne exakten Live-Treffer oder bei API-Fehler → harter Block + Admin-Mail (kein stiller Fallback auf eine veraltete Liste).

OP-Liste Google Sheet

URL des Google-Sheets mit der OP-Liste. Wird automatisch beim Hochladen einer neuen Zahlliste nachgeladen (via OAuth-Mailbox, bevorzugt edi-import@fleethub.de). Berechtigung im Sheet: nur Betrachter notwendig.


Abweichungs-Hinweis. Die OP-Liste wird immer vollstaendig neu geladen. Weicht der neue Stand um mehr als den hier eingestellten Wert vom bisherigen ab — gemessen an Zeilenzahl oder Summe — erscheint ein Hinweis mit dem Delta in € und %, der aktiv bestaetigt werden muss („Ja, ist ok“ oder Quelle pruefen und neu laden). Grosse Spruenge sind zum Monatswechsel normal (Zahlungseingaenge, DL-Ausgangsrechnungen); still durchlaufen soll aber keiner — ein Refresh mit 735 statt 3.601 Positionen haette sonst tausende Ausgangsrechnungen als bezahlt gelten lassen. 0 schaltet den Hinweis ab.

Budget-Reminder (Säule 2)

Mail an Kunden mit dem verfügbaren Budget. Versand an den unten gewählten Wochentagen zur konfigurierten Uhrzeit (Europe/Berlin). Gezeigt wird alles, was seit der letzten Mail passiert ist — also alle zwischenzeitlich ausgeführten Zahllisten; so steht jede Rechnung in genau einer Mail. Kunden ohne Bewegung bekommen die Mail ebenfalls, dann mit unverändertem Budget. Einzeln pro Kunde in Kundenübersicht aktivierbar. Das Budget ist dasselbe, nach dem der Budget-Check freigibt.

Kein Tag gewählt = Standard Di + Do.
Mailboxen mit Verwendung ausgang/beides. Nicht verbundene sind aufgeführt, aber nicht wählbar — einmal unter /mailboxes verbinden, dann stehen sie zur Verfügung.
Geht bei jeder Kundenmail mit, wie in der abgelösten Lösung. Leer = kein BCC. Die Test-Mail geht nie ins Archiv.
Platzhalter: {datum}, {debitor_nr}, {geschaeftspartner}.
Platzhalter: {datum}, {debitor_nr}, {geschaeftspartner}, {budget_vorher}, {rechnungen}, {gutschriften}, {verfuegbar}, {gesperrt}, {aufstellung} (fertiger Rechenweg), {gesellschaften} (nur bei Sammelmail).
{verfuegbar} wird nie negativ ausgegeben; bei negativem Budget greift die Variante „kein Budget“.
Greift, wenn im Zeitraum Rechnungen wegen Budget gesperrt wurden.
Greift ab Budget 0,00 EUR. {aufstellung} zeigt hier bewusst keinen Rechenweg — sonst stünde dort ein negatives „Budget vorher“ über einer 0,00-Zeile.
Monatsbericht (Säule 2)

Eine zusammengefasste Monatsmail für Kunden, die statt des Reminders oben einmal im Monat einen Überblick wollen: Budget, die von uns bezahlten Rechnungen, die offenen Posten aus der OP-Liste und die Akonto-Zahlungseingänge. Die vollständige Einzelaufstellung der bezahlten Rechnungen geht als Excel-Datei mit.
Kunden, die hier stehen, bekommen den Reminder oben nicht mehr — sonst läge bei ihnen zweimal Post mit verschiedenen Zeiträumen. Jeder Bericht führt seinen eigenen Zeitraum: was hier gemeldet wurde, ist unabhängig davon, was der Reminder gemeldet hat.

wird geladen …
Zahllisten-Freigabe-Benachrichtigung

Empfaenger, die benachrichtigt werden, wenn eine Zahlliste final freigegeben (Status "Ausgefuehrt") wird. Mehrere Adressen durch Semikolon trennen. Falls leer: Fallback auf den Admin-Mail-Empfaenger (Tab "E-Mail Konfiguration").


Prueferkreis fuer das 4-Augen-Prinzip. Nimmt jemand eine Zahlliste in Verarbeitung, geht automatisch eine Freigabe-Aufforderung an die anderen aus diesem Kreis — der Startende steht in Kopie. Mehrere Adressen durch Semikolon trennen. Leer lassen heisst: alle aktiven Benutzer ausser dem Startenden.


Mandanten mit eigenem Bankkonto. Fuer diese Mandanten fuehrt Fleet-Hub ein eigenes Konto — der Kunde ueberweist seine Ausgangsrechnungen dorthin, und alle Zahlungen an seine Lieferanten werden von dort gezogen. Die Freigabe-Mail ans SAP-Team nennt dann, wie viel Geld der Lauf von diesem Konto zieht (freigegebene Rechnungen abzueglich verrechneter Gutschriften). Mehrere Kuerzel durch Komma trennen, leer = kein solcher Block. Es zaehlt der ganze Mandant: bei PKE also PKE Deutschland und Sysdacom — eine neue Schwestergesellschaft kommt automatisch mit.

ATU — Kostenstellen-Vermerk

Fehlt in einer Carano-Zeile die Kostenstelle, bricht die Verarbeitung normalerweise ab. Steht dieser Schalter auf an, wird stattdessen ein Vermerk in das Kostenstellen-Feld geschrieben und die Rechnung läuft durch. Gemessen an den Rechnungen Mai–September 2026 blockieren ohne den Vermerk 33 von 52 Rechnungen.

Nur für die Testphase. Der Vermerk erscheint beim Kunden auf der Rechnung. Vor dem Go-live wieder auf aus stellen — dann greift wieder der harte Abbruch. Gilt für beide ATU-Formate (ZUGFeRD und VK-CSV).
Der Text landet als Kostenstelle in der Ausgabe. Nicht rein numerisch wählen — eine Ziffernfolge könnte mit einer echten Kostenstelle zusammenfallen und Positionen still verschmelzen.
Säule 5 — QM-Reports im Überblick

Jeder QM-Report hat einen eigenen Aktiv-Schalter und einen eigenen Verteiler. Ist kein Verteiler eingetragen, geht die Mail an den Admin-Mail-Empfänger (Reiter „System"). Die Einstellungen je Report stehen in den Karten darunter.

ReportStatusZeitplanMail geht an
Lade …
D&M-Dokumenteprüfung — Rechnungsempfänger (Carano vs. PDF)

Tägliche QM-Kontrolle: Gleicht den in Carano erfassten Rechnungsempfänger gegen die Firmierung auf dem Lieferanten-PDF (per OCR) ab. Niedrige Ähnlichkeit = mögliche Falschablage/-erfassung → landet als Verdachtsfall in der Tages-Mail und unter D&M-Dokumenteprüfung zur Sichtung. Der Lauf ist rein lesend und rührt keine bestehende Verarbeitung an.

Erst 7 Tage prüfen, dann 30, dann alles. Bereits geprüfte Belege werden nie doppelt geprüft.
Ähnlichkeit darunter → Verdachtsfall.
Drosselung; Rest folgt im nächsten Lauf.
Backstop gegen zu häufige Cron-Läufe. Cron läuft aktuell 05/07/09 Uhr (Berlin) im Import-Fenster. 0 = kein Abstand.
Der Empfänger steht auf Seite 1. Verhindert Timeouts bei sehr langen Belegen (z. B. 38-seitige DKV-Sammelrechnungen). 0 = alle Seiten.
Leer = OCR aus (kein Lauf).
Kein Empfänger auf dem Beleg (z.B. Barauslage/Quittungen). Komma-getrennt, wird ignoriert.
Belege dieser Lieferanten (Eigenbelege ohne Firmierung) werden ignoriert. Komma-getrennt, Teil-Text (case-egal).
Mehrere Adressen durch Semikolon trennen. Falls leer: Fallback auf den Admin-Mail-Empfänger. Störungsmails (Lauf abgebrochen) gehen immer an den Admin.
ATU Fuhrpark — Stammdaten (Fahrzeuge und Fahrer)

Täglicher Abgleich der fleet+-Stammdaten gegen fünf Pflegevorgaben: Kostenstelle am Fahrzeug, Nutzer am Fahrzeug, Fahrer im richtigen Mandanten, Personalnummer und Mail-Domain beim Fahrer. Offene Punkte stehen als Aufgabenliste in der Mail und unter ATU Fuhrpark. Der Lauf ist rein lesend und ändert nichts in fleet+.

„Jetzt prüfen" läuft auch bei „aus" — für den Trockenlauf.
Schreibweise genau wie in fleet+ — Carano unterscheidet Groß-/Kleinschreibung („Org", nicht „ORG").
Berliner Zeit. Ein verpasster Lauf wird am selben Tag nachgeholt.
Die beiden fleet+-Felder widersprechen sich im ATU-Bestand deutlich (Org: 803 mit Status AKTIV, 388 mit IstAktiv).
Komma-getrennt, ohne @. Alles andere wird als Abweichung gemeldet.
Komma-getrennt. Text = Namensteil (z. B. „pool" trifft „Poolfahrzeug"), reine Zahl = Fahrer-ID. Alle übrigen Fahrer mit mehr als einem Fahrzeug werden gemeldet.
Bruttolistenpreis & Beschaffungsart — ausgenommen sind Fahrzeuge, bei denen … (Komma-getrennt, Teiltext, Groß-/Kleinschreibung egal)
Mit = davor exakter Vergleich: =lkw trifft „LKW", aber nicht „LKW bis 3,5to".
Komma-getrennt, Teiltext auf das Feld Hersteller (=muster = exakt). Gilt nur für die Vertragsprüfung; die Ausnahmen oben (Bruttolistenpreis/Beschaffungsart) heben die Vertragspflicht nicht auf.
Komma-getrennt. Text = Namensteil des Fahrers, reine Zahl = Fahrer-ID. Diese Einträge dürfen inaktiv an einem aktiven Fahrzeug stehen; alle anderen inaktiven Nutzer werden gemeldet.
Mehrere Adressen durch Semikolon trennen. Falls leer: Fallback auf den Admin-Mail-Empfänger (Tab „E-Mail Konfiguration").
Am Wochenende arbeitet niemand die Liste ab. Der Montagslauf sieht den Stand ohnehin vollständig — es geht nichts verloren. Feiertage sind nicht berücksichtigt.
ATU HR Versteuerung — Firmenwagen-Meldung an ATU HR

Monatlich: am Probelauftag geht die Meldung mit allen Pflegehinweisen an den internen Verteiler (Zeit zum Nachpflegen in Carano), am Meldetag an ATU HR. Gemeldet werden alle Fahrzeugwechsel seit der letzten Meldung und die Abweichungen zum HR-Stand. Importe, Läufe und Lieferungen unter ATU HR Versteuerung.

Solange aus, zählt der Meldetag nicht als Lieferung. Die erste Meldung kann auf der Report-Seite per Knopf verschickt werden.
Berliner Zeit. Ein verpasster Lauf wird im selben Monat nachgeholt.
Tag im Monat (1–28).
Muss nach dem Probelauf liegen. Wochenende: Datum bleibt.
Mehrere Adressen mit Semikolon. Leer = kein Versand (kein Ersatz über die Admin-Mail – die Datei enthält Personaldaten).
Mehrere Adressen mit Semikolon. Leer = kein Versand.
Carano-Fahrzeugart-Code, Einträge mit Semikolon. Fallen aus Meldung und Abweichungen heraus, werden im Prüfblatt aber gezählt. Bewusst nicht ausgenommen: Sonstige, leere Art, PKW-Kleinb.
Teiltext auf Hersteller/Modell/Typ, Komma-getrennt.
Werden mitgemeldet (HR schließt damit Perioden), zählen aber nie als Person.
Werden normal mitgemeldet; nur der Abgleich mit dem HR-Stand entfällt (kein „fehlt in HR", kein „Wert weicht ab").
Werden normal mitgemeldet; sie stehen nur nicht in der HR-Datei und gelten deshalb nicht als „fehlt in HR".
Nur bis Carano korrigiert ist. Ziel: leer.

Verarbeitung der Carano-Rechnungsdateien nach SAP. Jeder Schalter gilt je Eingangssystem getrennt. aus = Regel läuft nicht. schatten = Regel läuft und meldet, hält aber nichts auf. aktiv = Regel greift.

Alles auf dieser Seite gilt nur für das oben gewählte Quellsystem. Umschalten lädt sämtliche Felder neu — Modus, SAP-Umgebung, SFTP-Server, die vier Verzeichnisse und alle Schalter. Carano und FleetIQ bekommen eigene SFTP-Server; ein hier gespeicherter Wert wirkt nie auf das andere System.
Testlauf per Upload
Testlauf: nichts gespeichert · Produktiv: gespeichert und abgelegt · Ergebnis als ZIP

Schickt hochgeladene invoice_*- und contract_*-Dateien durch die komplette Kette — Struktur, Dublette, Modifikationen, Fachprüfung — für das oben gewählte Quellsystem. Testlauf: ohne SFTP, ohne Eintrag in Belege, Positionen oder Vertragszuordnung; hochgeladene contract-Dateien gelten für diesen Lauf; protokolliert wird nur die Laufzeile, dieselbe Datei darf beliebig oft durchlaufen. Produktiv verarbeiten: speichert wie ein SFTP-Lauf (Belege, Positionen, Befunde, Vertragsimport, Dublettensperre) und legt im Modus aktiv das Original ins Remote-Archiv und das Ergebnis nach Ausgang bzw. Fehler; die Schalter gelten wie gespeichert. In beiden Fällen kommt ein ZIP zurück: Ausgabedateien (so, wie sie ins SAP gehen), Laufbericht, Befunde und Änderungen der Modifikationen als CSV.

Sonst verändert keine Modifikation die Datei, und nur aktiv blockiert. Die gespeicherten Schalter bleiben unverändert.
Läufe und Befunde

Die letzten 20 Läufe aller Richtungen (SFTP-Eingang, produktiver Upload, Testlauf). „Befunde" zeigt die gespeicherten Befunde eines Laufs; Testläufe speichern keine.

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SAP-Übertrag

Dateien, die FleetFlow im Ausgang (SAP-Übertrag) abgelegt hat. Solange die Kopie an SAP aus ist, überträgst du sie von Hand und hakst sie hier ab. „Datei" lädt genau die Fassung, die abgelegt wurde.

Lade …
Grundeinstellungen
Steuert Stammdaten und SFTP-Ziel gemeinsam.
Angelegt wird er unter Externe Verbindungen; hier wird er nur ausgewählt. Je Quellsystem ein eigener Server — Carano und FleetIQ liefern nicht vom selben.
Mehrere Ordner mit ; trennen, z. B. /Eingangsrechnungen; /Ausgangsrechnungen
Ordner der ER_AR_Liste_*.csv. „Aus FleetIQ abrufen“ auf Neue Zahlliste holt daraus die jüngste Datei. Leer = /
120 = 10 Jahre. Das Archiv hält die unveränderten Originale — sie sind die Grundlage des Kontenabgleichs, weil die verdichtete Ausgabe die Vertrags-ID je Position nicht mehr trägt. Der Wert löscht nichts, er hält die Frist fest.

Zum Start aus: die Dateien liegen im Ausgang (SAP-Übertrag) und in der Karte „SAP-Übertrag" zum Abhaken.
Eintrag unter Externe Verbindungen, dort Zugang pflegen. Wird nur bei „aktiv" benutzt.
Zeitplan und Alarm

Aus den Echtdaten gemessen: Carano stellt um 10:00, 14:00 und 23:00 bereit. Eine Bereitstellung dauert im Median 1 Minute, im schlechtesten gemessenen Fall 21 Minuten — der Versatz von 30 Minuten liegt sicher dahinter.


Eingegangen, verarbeitet, blockiert, an SAP übertragen und alles, was noch nicht an SAP ist — seit dem letzten Werktag 10:15, auch ohne Dateien. Verschickt der Cron auf dem Server (/api/ferk/tagesreport).
Mail nur bei Handlungsbedarf: Lauf nach 30 Minuten nicht beendet; bei automatischer Kopie Datei nach 60 Minuten nicht auf dem SAP-Server; bei Kopie von Hand um 10:45 eine Erinnerung an alles, was noch nicht abgehakt ist. Jede Frist wird einmal gemeldet. Verschickt der Cron (/api/ferk/watchdog).
Werte der Prüfungen und Modifikationen
Entscheidung 12.08.2026: nein. Solange das Feld die Vertrags-ID je Fahrzeug trägt, verdichtet „ja" nur −70 % und lässt fünf Belege über der 999-Zeilen-Grenze. Auf „ja" zurückstellen erst sinnvoll, wenn M3 dort die Debitorennummer schreibt.
Ersetzt alle 23 Skonto-Schlüssel.
Kommagetrennt. Diese Nummern meldet P6 als „Platzhalter, kein Geschäftspartner". Leer = Vorgabe 998, 999, 1046. Vergleich ohne führende Nullen. Wirkt ohne Deploy, ab dem nächsten Lauf.
Prüfungen
Modifikationen
Zahlungsziel je Kunde und Lieferant (M4)

Im SAP hängt die Zahlungsbedingung am Lieferanten und gilt damit für alle Kunden gleich. Hat ein Kunde bei einem Lieferanten aber 30 Tage ausgehandelt, während das SAP nach 7 Tagen zahlt, finanzieren wir ihn 23 Tage lang. Hier steht die abweichende Vereinbarung; M4 schreibt den Code in den Beleg.
Als Kundennummer * eintragen heißt: gilt für alle Kunden dieses Lieferanten. Eine kundenspezifische Zeile gewinnt gegen die Sternzeile.
Der Code hat genau vier Zeichen — das Feld im SAP-Satz ist nicht breiter (Position 388–391). Gültig sind etwa Z001, Z014, Z055.

KundeLieferantCode TageBemerkung
SAP-Stammdaten (P10–P13)

Kreditoren, Debitoren, PSP-Elemente und Artikelnummern der gewählten Umgebung. Erkannt werden CSV, Semikolon-Listen und spaltenausgerichtete SAP-Exporte. Zeilen ohne verwertbaren Schlüssel werden übersprungen und gezählt.

Mandantengruppen — welche Mandanten P8 als einen behandelt

P8 hält einen Beleg auf, der Debitoren verschiedener Mandanten trifft. Manche Unternehmen sind aber bewusst als mehrere Mandanten geführt — Vossloh etwa als VOS, VFS, VRI, VRS und VR, weil jede Gesellschaft ein eigenes Layout für die Ausgangsrechnungen wollte. Eingangsrechnungen laufen jedoch übergreifend über alle fünf.
Wer hier zusammensteht, gilt für P8 als ein Mandant. Am Bestand gemessen: ohne Gruppen blockiert P8 44 Belege, mit den beiden hinterlegten Gruppen 28 — die 16 Vossloh-übergreifenden gehen zu Recht durch.
Die Gruppe wirkt beim Prüfen, nicht beim Import: in der Vertragszuordnung steht weiterhin der echte Mandant, eine Änderung greift sofort ohne Neuimport.

Vorschläge aus dem tatsächlichen Vertragsbestand.
GruppeMandantVerträge Bemerkung
Vertragszuordnung aus contract_*.txt (P8, M3, M4)

Die Rechnungspositionen tragen nur die Carano-Vertrags-ID. Welcher Kunde und welcher Mandant dahintersteht, sagt erst diese Zuordnung — und ohne sie kann P8 („alle Debitoren eines Belegs gehören einem Mandanten") nichts prüfen.
Der Mandant kommt nicht aus der Datei, sondern über die Debitorennummer aus der Kundenübersicht. Fehlt ein Kunde dort, bleibt der Mandant leer und P8 lässt dessen Belege ungeprüft durch — lieber keine Prüfung als eine auf halber Datenlage.
Die Lieferungen sind Deltas, kein Vollbestand: die 192 bekannten Dateien decken 10,5 % der in Rechnungen referenzierten Verträge ab. Für den Vollbestand die Quelle Initial-Load wählen. Im laufenden Betrieb holt der Verarbeitungslauf die Dateien selbst vom SFTP.

Vollbestand aus VertragsID Stamm.xlsx
Der Gegenpart zu den Contract-Dateien: die decken als Deltas 10,5 % der referenzierten Verträge ab, diese Datei 99,2 %. Die Debitorennummer steht dort nicht am Vertrag, sondern wird über den Namen des Vertragsnehmers aus dem zweiten Reiter aufgelöst. Was sich nicht eindeutig auflösen lässt, bleibt unzugeordnet — geraten wird nicht.
Vertrags-IDVertragsnummerDebitor MandantLaufzeitQuelle
Speichert alle Karten dieses Reiters auf einmal — Grundeinstellungen, Zeitplan, Modifikationswerte und sämtliche Schalter.

FleetFlow-Zugänge anlegen, Rolle vergeben, deaktivieren. Neue Accounts bekommen ein Master-Passwort und müssen beim ersten Login ein eigenes setzen.
Admin: alles inkl. Benutzerverwaltung · Freigabe: alles außer Benutzerverwaltung · Viewer: nur ansehen – jede Änderung lehnt der Server ab. Eine Rollenänderung wirkt sofort, ohne neuen Login.

Nur Admins können Benutzer verwalten.
–
E-Mail Name Rolle Status Angelegt Aktion